Branchennews

Professional MBA Facility Management der TU Wien

04.06.2009 Neue Spezialisierung im Bereich Centermanagement. Nach Angaben des Austrian Council of...

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Facility Management: Krise ist ein Fremdwort, Wachstum am deutschen Markt für externe Facility Services ist ungebrochen

Die Finanzkrise trifft den deutschen Markt für Facility Services nur am Rande. Laut der neuesten...

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Facility Management bündelt seine Kräfte - EFMC 2009 – THE European Facility Management Conference, 16. und 17. Juni 2009, Okura Hotel, Amsterdam, Niederlande

Die Facility-Management-Branche kann in kritischen Zeiten profitieren, doch sie muss vorbereitet...

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CMS 2009: Branche hofft auf positive Impulse Reinigungsfachmesse trotzt Krise auf Rekordniveau

Berlin (ots) - Berlin, 15. Mai 2009 - Die CMS 2009 - Cleaning. Management. Services. trotzt der...

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'Sie werden gebraucht - jetzt, morgen und übermorgen'

Das Thema Recruiting stand am dritten und letzten Messetag der Facility Management in diesem Jahr...

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Facility Management (Fern), Master, Fachhochschule Gießen-Friedberg

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Abschlussgrad    Master of Science (Der Masterabschluss eröffnet Zugang zum Höheren Dienst)
Regelstudienzeit    4 Semester
Besondere Studienform    Fernstudium
Hochschule    Fachhochschule Gießen-Friedberg
Fakultät / Fachbereich    Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen
Kontaktperson    Fernstudienzentrum
Telefon    06031 / 73719-0
Fax    06031 / 73719-30
E-mail    fsz@fsz-friedberg.de
Akkreditiert    Ja
von    Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen (AQAS)
Erstakkreditierung    20.08.2007
bis    30.9.2012

Profil des Studiengangs   

Es handelt sich um einen weiterbildenden Fernstudiengang, in dem über vier Semester 120 Credits erworben werden können. Gemäß dem idealen Studienverlaufsplan können 30 Credits pro Semester erworben werden. Es sind insgesamt 30 Präsenztage vorgesehen.

Ziel ist die Vermittlung ingenieurwissenschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Kenntnisse aus dem Facility Management- Bereich. Die Leitidee besteht darin, den Studierenden die Möglichkeit der weiterführenden Spezialisierung und die Weiterqualifikation in dem bisherigen oder angestrebten Berufsfeld zu bieten.

Das erste Semester umfasst eine allgemeine Ausbildung zur „überfachlichen Sachkompetenz“, welche die Module „Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre“ (7 cp), „Finanz- und Rechnungswesen“ (8 cp), „Soft Skills“ (8 cp) und „Recht“ (7 cp) umfasst. Im zweiten Semester folgt die Themengruppe „Allgemeines Facility Management“ mit den Modulen „Aufgaben und Organisation des Facility Management“ (8 cp) und „Vertragswesen“ (7 cp) sowie die ersten zwei Module aus der Themengruppe „Technische Grundlagen von Facility Management“, nämlich das Modul „Planung von Gebäuden“ (7 cp) und „Erfassung und Verwaltung von Facilities“ (8 cp). Das dritte Modul dieser Themengruppe, „Infrastrukturelles Facility Management“ (7 cp) schließt sich im dritten Semester an.

Im dritten Semester werden außerdem die beiden Module der Themengruppe „Kaufmännisches Facility Management“ angeboten: „Facility Management-Dienstleistungen“ (5 cp) und „Management von Immobilien“ (6 cp). Ebenfalls im dritten Semester werden die beiden Module der Themengruppe „Technisches Facility Management“ angeboten: „Energie und technische Ausstattung“ (7 cp) und „Gebäudeautomation und Kommunikation“ (5 cp). Das vierte Semester umfasst die Master-Thesis (25 cp) sowie ein Begleit-Modul zur Vermittlung wissenschaftlicher Kompetenz (5 cp). Das Fernstudienangebot wird durch die Nutzung einer Kommunikationsplattform (FSZ-Portal) gestützt, in dem sich die Studierenden untereinander und auch mit den Lehrenden austauschen können. Hier ist für jeden Studiengang ein eigenes Forum eingerichtet.

Einzelne Lehrbriefe können bereits als PC-unterstütztes Lernen im Inter- oder Intranet abgerufen werden. Es ist geplant, ausgewählte Präsenzveranstaltungen als videobasierte Lehreinheit auf CD-ROM einzusetzen. Eine erste Einheit ist bereits vorhanden. Weitere rechnerbasierte Einheiten ermöglichen das Lernen mit Hilfe graphisch aufbereiteter Simulationseinheiten.

 

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