Branchennews
Professional MBA Facility Management der TU Wien
04.06.2009 Neue Spezialisierung im Bereich Centermanagement. Nach Angaben des Austrian Council of...
[mehr]
Facility Management: Krise ist ein Fremdwort, Wachstum am deutschen Markt für externe Facility Services ist ungebrochen
Die Finanzkrise trifft den deutschen Markt für Facility Services nur am Rande. Laut der neuesten...
[mehr]
Facility Management bündelt seine Kräfte - EFMC 2009 – THE European Facility Management Conference, 16. und 17. Juni 2009, Okura Hotel, Amsterdam, Niederlande
Die Facility-Management-Branche kann in kritischen Zeiten profitieren, doch sie muss vorbereitet...
[mehr]
CMS 2009: Branche hofft auf positive Impulse Reinigungsfachmesse trotzt Krise auf Rekordniveau
Berlin (ots) - Berlin, 15. Mai 2009 - Die CMS 2009 - Cleaning. Management. Services. trotzt der...
[mehr]
'Sie werden gebraucht - jetzt, morgen und übermorgen'
Das Thema Recruiting stand am dritten und letzten Messetag der Facility Management in diesem Jahr...
[mehr]
Gebäude- und Energietechnik, Hochschule Erfurt
>>> zurück zu Masterstudiengängen
Ab dem Wintersemester 2006/7 wird der Masterstudiengang "Gebäude- und Energietechnik" angeboten. Der Master ist der zweite berufsqualifizierende Abschluss. Der Studiengang baut konsekutiv auf dem Bachelorstudiengang "Gebäude- und Energietechnik auf.
Im Masterstudiengang werden die Studienrichtungen "Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik" (HKS) und "Technisches Gebäudemanagement" (TGM) angeboten.
Die Regelstudienzeit beträgt 4 Semester.
Für den erfolgreichen Abschluss müssen 120 Kreditpunkte erworben werden.
Das Masterstudium kann nur aufnehmen, wer ein grundständiges Studium (Bachelorabschluss der Gebäude- und Energietechnik bzw. Versorgungstechnik oder ein gleichwertiger Abschluss) mindestens mit dem Gesamtprädikat „gut“ abgeschlossen hat oder nach abgeschlossenem Studium im Fachgebiet eine einschlägige berufliche Praxis nachweisen kann, wobei im Regelfall das Zugangsprädikat pro zwei Praxisjahre um eine Note sinkt.
Bewerber mit einem Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) Versorgungstechnik können einen Antrag auf Anerkennung von Studienleistungen stellen, wodurch sich das Studium verkürzen läßt (siehe Prüfungsordnung).
Im ersten Studienjahr werden die Grundlagenfächer vermittelt, im zweitem Studienjahr die technischen Grundlagen und im dritten Studienjahr die spezifischen Fachfächer. Die betrifft vor allem die Kernfächer Feuerungstechnik, Heizungstechnik, Kälte- und Klimatechnik, Gastechnik und Sanitärtechnik.
Durch die Wahl von Vertiefungsmöglichkeiten in "Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik" (HKS), "Gebäudemanagement" (GM), "Erneuerbare Energien" (EE) und Freizeittechnik und "Veranstaltungsmanagement" (FT) ist eine individuelle Spezialisierung möglich.
Das Studium befähigt zur eigenverantwortlichen Berufstätigkeit in der Gebäude- und Energietechnik.
Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik
Die klassische Ausbildung in der Haustechnik ist auf den überwiegenden Einsatz der Absolventen als Planer oder Bauleiter von Anlagen der Heizungs-, Klima-, und Sanitärtechnik sowie der Umwelt- und Entsorgungstechnik ausgerichtet.
Die Vielfalt der technischen Anlagen verlangt eine intensive Laborausbildung, wenn eine besondere Praxisnähe gesichert und die Absolventen gut auf die Anforderungen in ihrem späteren Einsatzgebiet vorbereitet werden sollen. Diesem Anspruch wird die Ausbildung am Fachbereich Versorgungstechnik seit Jahren in vollem Umfang gerecht. Die zahlreichen positiven Reaktionen aus den Unternehmen, die guten Berufschancen unserer Absolventen und die gewährte ideelle und materielle Unterstützung durch die Mitglieder unseres Förderverbandes unterstreichen diese Feststellung.
Technisches Gebäudemanagement
Das Managen von Gebäuden und Liegenschaften mit allen dazugehörenden Anlagen und Prozessen gewinnt heute immer mehr an Bedeutung. Die steigenden Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Flexibilität, Komfort und Umweltschutz stellen den Ingenieur vor neue, anspruchsvolle Aufgaben und verlangen völlig neue Denkansätze für die Nutzung von Gebäuden.
Nur wenn nach der Bestandsaufnahme Verbesserungsvorschläge unter Verwendung moderner Methoden entwickelt werden und gemeinsam mit dem Gebäudenutzer ein Maßnahmenkatalog erarbeitet und umgesetzt wird, können die Bewirtschaftungskosten für viele Jahre als kalkulierbare Größe gesichert werden.
Auf der Basis von Grundkenntnissen der technischen Gebäudeausrüstung werden den Studenten moderne Methoden des Betreibens und Nutzens von Gebäuden und besonders deren technischen Anlagen vermittelt.
Die ersten Studenten haben im Sommer 2001 die Hochschule verlassen. Der Bedarf an Ingenieuren für das Gebäudemanagement seitens der Unternehmen bestärkt uns hinsichtlich eines weiteren Ausbau dieser Studienrichtung.

