Branchennews

Professional MBA Facility Management der TU Wien

04.06.2009 Neue Spezialisierung im Bereich Centermanagement. Nach Angaben des Austrian Council of...

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Facility Management: Krise ist ein Fremdwort, Wachstum am deutschen Markt für externe Facility Services ist ungebrochen

Die Finanzkrise trifft den deutschen Markt für Facility Services nur am Rande. Laut der neuesten...

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Facility Management bündelt seine Kräfte - EFMC 2009 – THE European Facility Management Conference, 16. und 17. Juni 2009, Okura Hotel, Amsterdam, Niederlande

Die Facility-Management-Branche kann in kritischen Zeiten profitieren, doch sie muss vorbereitet...

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CMS 2009: Branche hofft auf positive Impulse Reinigungsfachmesse trotzt Krise auf Rekordniveau

Berlin (ots) - Berlin, 15. Mai 2009 - Die CMS 2009 - Cleaning. Management. Services. trotzt der...

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'Sie werden gebraucht - jetzt, morgen und übermorgen'

Das Thema Recruiting stand am dritten und letzten Messetag der Facility Management in diesem Jahr...

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Energie-, Gebäude- und Umweltmanagement, Master, Fachhochschule Bingen

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Studienfach    Energie-, Gebäude- und Umweltmanagement
Abschlussgrad    Master of Science (Der Masterabschluss eröffnet Zugang zum Höheren Dienst)
Regelstudienzeit    3 Semester
Hochschule    Fachhochschule Bingen
Fakultät / Fachbereich    1 - Life Sciences and Engineering
Kontaktperson    Prof. Dr.-Ing. Alexander Reinartz
Telefon    +49 - 6721-409-372
Fax    +49 - 6721-409-188
E-mail    leitung-egu@fh-bingen.de
Akkreditiert    Ja
von    Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik (ASIIN)
Erstakkreditierung    24.03.2006
bis    30.9.2011
Auflagen    erfüllt
Auflagen erfüllt    Ja

Profil des Studiengangs  

Der Master-Studiengang „Energie-, Gebäude und Umweltmanagement“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots und hat ein stärker anwendungsorientiertes Profil. Studiengebühren sind zum Zeitpunkt der Begehung nicht geplant. Der Studiengang hat eine nationale Ausrichtung. Das Profil ist geprägt durch betriebswirtschaftliche, rechtliche wie auch ingenieur-wissenschaftliche Kompetenzen bei großer Wahlfreiheit. Als Ausbildungsziele sollen Absolventen auf verantwortliche Tätigkeiten in Ingenieurbüros, bei Energieversorgungsunternehmen, bei kommunalen Versorgungsbetrieben, in Fach- und Kontrollbehörden vorbereitet werden.

Dies schließt auch den Bereich der Betriebstechnik in Industriebetrieben, in Krankenhäusern und anderen größeren Immobilien, des Facility Managements wie auch F&E-Tätigkeiten in der Heizungs-, Klima-, Sanitär- und Anlagenbaubranche ein. Die Absolventen sollen befähigt werden, komplexe Zusammenhänge schnell zu erfassen und sachgerechte Lösungen zu entwickeln. Neben der fachlichen Qualifikation sollen die Absolventen ausgeprägte Führungsqualitäten und kommunikative Fähigkeiten aufweisen. Das Curriculum gliedert sich in Pflichtmodule im Umfang von 18, Wahlpflichtmodule mit insgesamt 42 sowie die Masterarbeit mit 30 ECTS-Punkten. Das Pflichtcurriculum sieht die Module ‚Energie- und Umweltrecht’, ‚Vergaberecht, Vertragswesen’, ‚ Energiehandel und Portfoliomanagement’ sowie eine ‚Projektarbeit’ vor. Im Wahlpflichtkatalog werden Module von insgesamt 54 ECTS-Punkten angeboten (Thermische Energietechnik, Energiewirtschaft, Automatisierung und Prozessleittechnik, Regenerative und Rationelle Energie- und Anlagentechnik, Gebäude- und Anlagensystemtechnik, Versorgungskonzepte, Facility Management, Ressourcenschutz, Umweltökonomie, Umweltcontrolling, Kreislaufwirtschaft und Entsorgungsmanagement).

Die Zulassungsvoraussetzungen umfassen den Abschluss eines Bachelor- oder Diplomstudiengangs im Bereich Energie- und Prozesstechnik, Umwelttechnik oder in einem fachlich verwandten Studiengang mit einer Mindestnote von 2,3 bzw. ECTS-Grade B. Bei schlechterem Abschluss kann der Prüfungsausschuss auf Antrag eine Zulassungsprüfung vorsehen, in der Bewerber nachweisen müssen, dass sie die fachlichen Anforderungen an das erfolgreiche Absolvieren des Masterstudiengangs erfüllen. Darüber hinaus müssen Studienbewerber eine einschlägige ingenieurmäßige berufliche Praxis im Mindestumfang von dreizehn Wochen nachweisen, die durch die Praxisphase in Bachelorstudiengängen oder das Praxissemester in Diplomstudiengängen von Fachhochschulen in der Regel abgedeckt sein sollte. Der Studienbeginn ist zum Winter- wie zum Sommersemester möglich, das Sommersemester wird empfohlen.