Branchennews

Professional MBA Facility Management der TU Wien

04.06.2009 Neue Spezialisierung im Bereich Centermanagement. Nach Angaben des Austrian Council of...

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Facility Management: Krise ist ein Fremdwort, Wachstum am deutschen Markt für externe Facility Services ist ungebrochen

Die Finanzkrise trifft den deutschen Markt für Facility Services nur am Rande. Laut der neuesten...

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Facility Management bündelt seine Kräfte - EFMC 2009 – THE European Facility Management Conference, 16. und 17. Juni 2009, Okura Hotel, Amsterdam, Niederlande

Die Facility-Management-Branche kann in kritischen Zeiten profitieren, doch sie muss vorbereitet...

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CMS 2009: Branche hofft auf positive Impulse Reinigungsfachmesse trotzt Krise auf Rekordniveau

Berlin (ots) - Berlin, 15. Mai 2009 - Die CMS 2009 - Cleaning. Management. Services. trotzt der...

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'Sie werden gebraucht - jetzt, morgen und übermorgen'

Das Thema Recruiting stand am dritten und letzten Messetag der Facility Management in diesem Jahr...

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Gebäudeenergietechnik, Bachelor/Bakkalaureus, Hochschule Bremerhaven

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Studienfach    Gebäudeenergietechnik
Abschlussgrad    Bachelor of Engineering
Regelstudienzeit    7 Semester
Besondere Studienform    Inklusive Praxissemester
Hochschule    Hochschule Bremerhaven
Fakultät / Fachbereich    Fachbereich 1 - Technologie
Kontaktperson    Prof. Dr. Thomas Juch
Telefon    0471 / 4823 165
E-mail    tjuch@hs-bremerhaven.de
Akkreditiert    Ja
von    Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen (AQAS)
Erstakkreditierung    05.05.2008bis    30.9.2013

Profil des Studiengangs    

Ziel des Studiengangs ist, die Absolventinnen und Absolventen zu befähigen, als Ingenieure selbständig, lösungsorientiert und erfolgreich in ihrem Branchenumfeld zu arbeiten. Sie sollen mit ihrem allgemeinen technischen Hintergrund und dem Spezialwissen Anwendungen und Verfahren entwickeln können.

Die Studierenden des Bachelorstudiengangs Gebäudeenergietechnik sollen in die Lage versetzt werden, auf der Basis der vertiefenden Fachinhalte Anlagen der Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik, Gas- und Sanitärtechnik sowie des technischen Gebäudemanagements zu projektieren, in Betrieb zu nehmen und zu betreiben. Dazu gehören Kompetenzen in den Feldern der Lastberechnung, Komponentenauslegung, Feuerungsauslegung, Wärmeübertragung, Rohrleitungsberechnung und energetischen Bewertung von Gebäuden und Anlagen sowie auch der Automatisierungstechnik und Softwareanwendung. Ein zentrales Element stellen die Projektierungsbeispiele aus diesen Bereichen dar. Der Studiengang umfasst damit die Kernbereiche der Technischen Gebäudeausrüstung.

Die Ziele sollen erreicht werden durch den Erwerb fundierten technischen Grundlagenwissens, durch eine anwendungsorientiert-technische Ausrichtung des Studienplans, eine stark praxisbezogene Ausbildung, die Vermittlung von fachübergreifenden Schlüsselkompetenzen und die Vorbereitung auf den nationalen und internationalen Arbeitsmarkt.

Das erforderliche technische Grundlagenwissen wird vorrangig in den Fächergruppen Mathematik, Physik, Chemie und Elektrotechnik vermittelt. Die Studierenden sollen hierdurch die Kompetenz erhalten, im weiteren Verlauf des Studiums die ingenieurtechnischen Kerndisziplinen auf fachspezifische Inhalte der Gebäudeenergietechnik anzuwenden. Bei der Vermittlung der technischen Grundlagen wird besonderer Wert auf die Kompetenz zur Analyse technischer Problemstellungen und deren Lösung gelegt.

Die fachlichen Inhalte sind bereits bei der Vermittlung der Grundlagen auf die Schwerpunkte der Technischen Gebäudeausrüstung und der Gebäudeenergietechnik ausgerichtet. Dazu dienen insbesondere die in kleinen Gruppen stattfindenden Übungen und Praktika. Die berufsqualifizierenden Kompetenzen und Methoden werden in den spezifischen Fächern der Studiengänge vermittelt.
Die Studierenden werden zum Auslandsaufenthalt ermutigt und es werden „learning agreements“ zwischen Lehrenden und Studierenden für das Auslandssemester getroffen.
Es wird ein Spektrum an Lehrformen, aber auch an Prüfungsformen angegeben. Die Prüfungsform wird zu Beginn der Lehrveranstaltung festgelegt.
Es werden Einführungsveranstaltungen für Erstsemester, eine Fachstudienberatung sowie Mentorenprogramme während des Studiums angeboten.

Der Fachbereich verfügt über eine hohe Anzahl an Praxiskontakten und diverse Forschungsprojekte. Die langjährige Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft wird auch für die Lehre in den Bachelorstudiengängen genutzt.
Um eine zielorientierte Berufsbefähigung zu erreichen, sind im Studium umfangreiche Praktika und Übungen vorgesehen, die in kleinen Gruppen unterrichtet werden. Dadurch erhalten die Studierenden einen direkten Einblick in die praktischen Aufgaben und Lösungsansätze, die sie bereits an der Hochschule durch eigene Versuche und Projektbearbeitungen vertiefen. Schließlich erfolgt mit der Einbindung der Praxisphase, die in Kooperation mit Industrieunternehmen absolviert wird, wie auch bei der Bearbeitung der Bachelorarbeit, die wiederum in einem Industrieunternehmen angefertigt werden kann, eine zusätzliche intensive Auseinandersetzung mit betrieblichen Arbeitszusammenhängen.

Durch die integrierte Sprachausbildung, Vorlesungen in englischer Sprache und zusätzliche Sprachangebote in Englisch, Spanisch und Französisch besteht auch die Möglichkeit, sich für den internationalen Arbeitsmarkt zu qualifizieren.

 

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