Auf einer Wellenlänge
02. April 2009 Die Wirtschaftskrise ist allgegenwärtig. Unternehmen, die jetzt bestehen wollen, müssen eines tun: durch herausragende Qualität, Innovationskraft und konsequente Kundenausrichtung überzeugen. Da ist das klare Bekenntnis eines Premiumkunden zu seinem Dienstleister ein besonderer Vertrauensbeweis.
02. April 2009 Die Wirtschaftskrise ist allgegenwärtig. Unternehmen, die jetzt bestehen wollen, müssen eines tun: durch herausragende Qualität, Innovationskraft und konsequente Kundenausrichtung überzeugen. Da ist das klare Bekenntnis eines Premiumkunden zu seinem Dienstleister ein besonderer Vertrauensbeweis.
Einen solchen hat soeben die Schubert Unternehmensgruppe erhalten: der renommierte Anbieter von personalintensiven und integrativen Dienstleistungen wurde am 18. Februar von einem seiner wichtigsten Kunden, dem Landmaschinenhersteller John Deere, mit dem Partner-Status ausgezeichnet. Das ist die höchste Stufe, die im „Achieving Excellence“-Award des US-Unternehmens für einen gelisteten Lieferanten zu erreichen ist.
Entsprechend stolz nahmen Dr. Kirsten Schubert, Geschäftsführerin der Schubert Unternehmensgruppe, und Wolfgang Jansen, Geschäftsführer der Industriesparte der Schubert Unternehmensgruppe, die hohe Auszeichnung von John Deere in Davenport/Iowa entgegen. Zu der feierlichen Veranstaltung waren 600 Gäste geladen. Unter den 181 Preisträgern aus aller Welt – ausgewählte Lieferanten und Dienstleister von John Deere – befanden sich nur drei deutsche Unternehmen.
Der international tätige Hersteller von Landmaschinen und Marktführer bei Traktoren unterhält in Mannheim seinen größten Produktionsstandort außerhalb der USA und eines der modernsten Traktorenwerke in Europa. Auf einer Fläche von 46 Hektar stellen ca. 3000 Mitarbeiter Traktoren mit zahlreichen Ausstattungsvarianten her, die in 80 Länder der Erde exportiert werden.
Die Schubert Unternehmensgruppe ist am Mannheimer Produktionsstandort von John Deere mit 130 Mitarbeitern vertreten, die das komplette Spektrum des Facility Managements abdecken, angefangen bei der Gebäude- und Industriereinigung über Öl- und Filterwechsel von Produktionsmaschinen bis hin zur Grundstücks- und Grünflächenpflege und Speisenausgaben. Auch für Transporte und Umzüge ist Schubert zuständig.
Viele „kleine“ Dienstleistungen also, die sich wie Puzzlestücke nahtlos in das große Ganze einfügen müssen. Nur so sind die ehrgeizigen wirtschaftlichen Ziele der Firmenleitung zu erreichen. Ohne die konsequente Optimierung aller Prozesse und Disziplin geht das nicht – und hier fährt John Deere eine klare Strategie, wie Robert W. Lane, Verwaltungsvorsitzender und Chief Executive Officer, betont: „„Die Investitionen in fortschrittliche Technologien und der Schwerpunkt auf den disziplinierten Einsatz der Aktiva sollten dazu beitragen, dass Deere & Company die gegenwärtigen wirtschaftlichen Herausforderungen meistert und dabei trotzdem seine starke Rolle in der Welt ausbaut“.
Dazu holt man sich nur die besten Partner ins Haus – wie die Schubert Unternehmensgruppe. Das inhabergeführte Familienunternehmen bietet mit über 13 Regionalgesellschaften und Niederlassungen bundesweit und rund 9.000 Mitarbeitern das gesamte technische, logistische und infrastrukturelle Dienstleistungsspektrum rund um Gebäude, Grundstück und technische Anlagen an. Einen Namen gemacht hat sich das seit über 40 Jahren bestehende Unternehmen vor allem in den Bereichen Speisenversorgung und Reinigung. „Der Kunde soll sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren können. Wir übernehmen alle anderen Tätigkeiten“, bringt Dr. Kirsten Schubert die Zielsetzung auf den Punkt. Und sie verrät ihr Erfolgsgeheimnis: „Wir integrieren uns in Prozesse des Kunden“. Denn nur so können in enger Partnerschaft beste Ergebnisse erzielt werden.
Was in der Praxis reibungslos klappt, steht nun auch auf dem Papier: in den Kategorien „Quality“, „Delivery“, „Technical Support“ und „Cost Management“ errang die Schubert Unternehmensgruppe in der Lieferantenbewertung von John Deere höchste Bewertungen zwischen 93 und 96 Prozent. Um „Partner“ zu werden und zu bleiben – was Schubert anstrebt müssen in allen Kategorien über 92 Prozent erreicht werden. Ganz besonders scheint aber die „Wavelength“, also die „Wellenlänge“ zu stimmen – bewertet wird hier die Fähigkeit des Dienstleisters, sich in die Prozesse und die vorhandenen Ressourcen des Kunden zu integrieren und gemeinsam beste Lösungen zu erarbeiten.
Schubert hat hierfür einen hoch qualifizierten Ingenieur eingesetzt, der einerseits als Standort-Manager fachlich kompetenter Ansprechpartner ist und alle Leistungen vor Ort steuert, es aber auch versteht, eine offene und vertrauensvolle Kommunikation herzustellen. Und das ist wichtig – denn in jedem Unternehmen geht es nicht nur um Technik und Prozesse, sondern in erster Linie um Menschen. Hier erreichte Schubert 100 Prozent.

